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 Betreff des Beitrags: Was soll/kann/darf ich tun?
BeitragVerfasst: 22.04.2007, 19:43 
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Hallo,

ich bin neu hier und hab mich schon ein wenig umgeschaut, habe auch schon viel interessantes erfahren. Doch habe ich noch immer ein paar Fragen, da ich selbst noch nicht in der Situation war, einen geliebten Menschen zu verlieren.

Ein Bekannter von uns ist letzte Woche gestorben. Einfach so. Abends ins Bett gelegt, morgens nicht mehr aufgewacht. Mit Mitte 40... Er war so witzig und hilfsbereit und hat immer angepackt...
Er hinterlässt eine Ehefrau, 2 gemeinsame Kinder (so alt wie meine beiden, 8 und 6) und 2 Kinder aus erster Ehe (fast erwachsen), deren Mutter letztes Jahr schon gestorben ist. Früher hatten wir recht regen Kontakt, da die Kids öfter miteinander spielten. Als dann aber die Kindergartenzeit begann und die Kids in verschiedene Kitas gingen, schlief das alles ein. Schade eigentlich.

Nun sehe ich sie mit ihren zwei Kindern alleine dastehen, und weiß nicht, wie ich helfen kann. Ich will weder aufdringlich noch neugierig erscheinen, will ihr doch nur helfen. Aber andererseits weiß ich nicht ob ich das kann, denn ich muss selbst ständig heulen. Aber ich glaube, ich betrauere irgendwie mehr die Hinterbliebenen. "Mitleid" würde ich sagen, wenn das nicht so oft negativ bewertet würde. Ich leide mit, weil ich nachvollziehen kann (zumindest bis zu einem gewissen Punkt), wie sie sich jetzt fühlen. Weniger leide ich wegen dem Verstorbenen, er musste nicht leiden, hatte keine Schmerzen...

Es ist so unfassbar, dass so etwas passieren kann. Man geht gemeinsam ins Bett und steht morgens alleine auf...

Ich habe einen Zettel bei ihr eingeworfen, dass ich da bin, wenn sie Hilfe braucht. Ich möchte sie ja jetzt nicht nerven, möchte ihr aber zeigen, dass sie nicht alleine ist. Allerdings glaube ich, in den ersten Wochen ist das selten das Problem, weil jeder vorbei kommt. Erst dann, wenn das Interesse nachlässt, dann ist man allein..

Ich komm mir irgendwie schon blöd vor, weil ich ständig heulen muss. So eng befreundet waren wir ja nicht. Bei der Beerdigung hab ich die ganze Zeit versucht, die Tränen zurückzuhalten, aber als ich dann die Kinder sah, war´s rum. Ich dachte, wenn die Ehefrau mich jetzt sieht, dann hält die mich für total doof, weil ich so rumflenne...

Jetzt möchte ich eine Trauerkarte schreiben, komme aber irgendwie nicht voran. Alles was ich schreibe hört sich so hohl und nichtssagend an...

Hier mal ein Entwurf:
Liebe M.
auch wenn wir in letzte Zeit nicht viel Kontakt hatten, denken wir in dieser schweren Zeit fest an dich und die Kinder.
Wir können euren Schmerz und eure Trauer nur bis zu einem gewissen Punkt begreifen und doch fühlen wir mit euch!
R.´s früher Tod ist unbegreiflich, hat auch uns betroffen und sehr traurig gemacht.
Wir wissen, dass kein Wort der Anteilnahme euren Schmerz lindern kann, doch wir möchten, dass ihr wisst, dass wir jederzeit für euch da sind, um zu helfen, zu weinen, zu trauern und auch wieder zu lachen.

Weiter bin ich nicht und ich weiß auch nicht, ob ich das so schreiben soll... Oder soll ich lieber so einen Trauerspruch reinschreiben? Ich weiß echt nicht, was ich machen soll...

Und wie soll ich reagieren, wenn ich sie mal treffe. Mein Beileid aussprechen, okay. Und dann? Fragen, wie´s ihr geht? Blöde Frage... Ich bin echt total unsicher.

Ich hoffe, ich hab euch mit meinem Roman nicht gelangweilt und ihr könnt mir vielleicht helfen...

LG

hexl1


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BeitragVerfasst: 23.04.2007, 15:35 
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Hallo Hexl1,

Zitat:
Ich leide mit, weil ich nachvollziehen kann (zumindest bis zu einem gewissen Punkt), wie sie sich jetzt fühlen. Weniger leide ich wegen dem Verstorbenen, er musste nicht leiden, hatte keine Schmerzen...


Genau das ist es - und mehr kannst du ja auch gar nicht tun. Du leidest mit ihnen, gibt es etwas herzlicheres als das? Ich finde das große Klasse.

Zitat:
Ich möchte sie ja jetzt nicht nerven, möchte ihr aber zeigen, dass sie nicht alleine ist. Allerdings glaube ich, in den ersten Wochen ist das selten das Problem, weil jeder vorbei kommt. Erst dann, wenn das Interesse nachlässt, dann ist man allein..


Genau da dürftest du falsch liegen. Es kommt fast keiner vorbei, glaub' mir, ich weiß es :(

Zitat:
Liebe M.
auch wenn wir in letzte Zeit nicht viel Kontakt hatten, denken wir in dieser schweren Zeit fest an dich und die Kinder.
Wir können euren Schmerz und eure Trauer nur bis zu einem gewissen Punkt begreifen und doch fühlen wir mit euch!
R.´s früher Tod ist unbegreiflich, hat auch uns betroffen und sehr traurig gemacht.
Wir wissen, dass kein Wort der Anteilnahme euren Schmerz lindern kann, doch wir möchten, dass ihr wisst, dass wir jederzeit für euch da sind, um zu helfen, zu weinen, zu trauern und auch wieder zu lachen.


Das wäre eine der schönsten, ehrlichsten und liebsten Trauerkarten, die man bekommen kann :!: :!: :!:

Zitat:
Fragen, wie´s ihr geht? Blöde Frage... Ich bin echt total unsicher.


Nein, aber sagen: "Wie kann ich Dir jetzt helfen? Was soll ich für Dich tun?"

Das wäre ein tolles Angebot. Und sie wüsste es zu schätzen.

Ich finde deine Gedanken und deine Einstellung wirklich große Klasse! Bitte mach' weiter so!

LG, Mattes


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BeitragVerfasst: 23.04.2007, 17:43 
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Danke für die Antwort Mattes.
Ich werde dann die Trauerkarte heute abend schreiben und einwerfen, aber erst wenn meine Kids schlafen;-) Die sind sonst doch sehr verwundert, ihre Mama schon wieder weinen zu sehen ;-)

Allerdings werde ich nicht einfach bei ihr vorbeigehen. Wie schon geschrieben, hab ich ihr ja den Zettel eingeworfen, damit sie selbst entscheiden kann.. Oder meinst du, das wird nicht geschehn? Ich weiß, eigentlich sollte es nicht so sein, dass man um Hilfe/Kontakt/Beistand "betteln" muss...

Wie du siehst, meine Unsicherheit ist noch nicht so ganz weg. Wahrscheinlich ist das erst der Fall, wenn ich dann mal mit ihr gesprochen hab...

LG

hexl1


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BeitragVerfasst: 02.05.2007, 11:40 
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"Lange saßen sie dort und hatten es schwer, aber sie hatten es gemeinsam schwer, und das war ein Trost. Leicht war es trotzdem nicht."

aus A. Lindgren: "Ronja Räubertochter"

Ich denke, das passt zu Deiner Situation und kann Mut geben, einfach aufeinander zuzugehen.

_________________
Kein Weg ist lang, mit einem Freund an der Seite.


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BeitragVerfasst: 05.05.2007, 13:12 
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Danke für deine Antwort, Ralf.

Ich war heute dort. Ich habe meinen ganzen Mut zusammen genommen und einfach geklingelt. Und das war gut so!

Sie ist sehr, sehr tapfer und wir haben hauptsächlich über andere Dinge geredet, aber ein Anfang ist gemacht. Ich hoffe, wir können den Kontakt wieder intensivieren! Das wär mir sehr wichtig. Mal schauen, was die Zeit bringt!

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 05.05.2007, 13:18 
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Hallo Nicole,

Du bist sehr vorbildlich. Ich danke Dir für Dein Verhalten, es ist genau das, was viele Trauernde brauchen, ich finde das hervorragend :!: :D

_________________
Kai Sender
memoriam.de


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BeitragVerfasst: 05.05.2007, 13:21 
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Danke, das macht mir Mut und zeigt mir, dass ich doch nicht so verkehrt denke! Mir wurde von vielen abgeraten, einfach hinzugehen...

Gut, es hat schon ein bisschen Überwindung gekostet, aber ich glaube, es hat sich gelohnt :)

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 06.06.2007, 17:40 
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So, jetzt ist ein Monat ins Land gegangen und wir treffen uns regelmäßig, auch unsere Jüngsten verstehen sich sehr gut. Ich habe ihr die Danksagungskarten gemacht, die ich wirklich gut hinbekommen habe... ;-) So hatte ich wenigstens das Gefühl, ein bisschen was helfen zu können.

Schrecklich finde ich, dass sie kaum auf die Straße gehen kann, ohne ein, zwei, drei oder mehr "Kondolenzgespräche" zu führen. Das macht sie auch total fertig. Ist das normal, dass man von jedem angesprochen wird? Das its ja schlimm...

So langsam scheint es bei ihr anzukommen, was geschehen ist. Die ganze Zeit seit seinem Tod war sie beschäftigt, sie hatte viel zu tun, war ständig abgelenkt und unterwegs. Jetzt fängt so langsam der Leerlauf, der Alltag an... Mal schauen, ob ich sie ein wenig ablenken kann, nächste Woche machen wir nen Videoabend...

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 29.08.2007, 12:22 
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Hallo Nicole,
mach bloß weiter so. Ich bin gerade selbst betroffen. Ich hätte als "Zuschauerin" vermutlich gar nicht reagiert, solange ich selbst nicht betroffen war.
Jetzt ist vor zwei Wochen mein Mann gestorben und ich brauche nichts mehr als Zuhörer. Da ich schnell alle Freund mehrfach genervt hatte, freue ich mich über jedes neue Gesprächsangebot. Mir hilft es einfach, wenn die Leute anrufen und mich reden lassen. Aber auch Besuche von z.T. eher flüchtigen Bekannten, die einfach mitfühlten, haben mir geholfen. Ich fand das auch sehr mutig von den Leuten (wie gesagt, ich konnte das nie).
Also weiter so - sei Deiner Bekannten eine gute Freundin. Es ist nämlich erschreckend, wie plötzllich man vielleicht selbst mal Hilfe braucht.


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BeitragVerfasst: 30.08.2007, 15:44 
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Hallo Stine,

es tut mir leid, dass dein Mann verstorben ist. Hoffentlich findest du noch ganz viele Menschen, die dir gerne zuhören! Wenn nicht, dann melde dich einfach bei mir ;-)

Mittlerweile sind wir wirklich Freundinnen geworden, vielleicht nicht die "besten", aber schon gut befreundet. Unsere 2 Jüngsten verstehen sich nämlich auch sehr gut, was einer Freundschaft zwischen den Mamas immer zuträglich ist ;-)
Es geht ihr auch relativ gut, auch wenn die komplette Familie noch immer darauf wartet, eine Therapie anfangen zu können... Aber das wird schon noch....
Ansonsten bin ich einfach immer da, wenn sie mal jemanden braucht, allerdings ist sie schon eine sehr starke Frau.... Hut ab, ich weiß nicht, ob ich mein Leben so schnell wieder in geregelte Bahnen gelenkt bekommen hätte... Sie ist echt bewundernswert!

LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 31.08.2007, 20:12 
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Liebe Nicole,

ich finde es toll, dass du dich so bemühst. Viele Menschen sind unsicher im Umgang mit sowas, verständlicherweise, und machen den Fehler, zu glauben, dass es das beste sei, die Betroffenen in Ruhe zu lassen.

Das denke ich nicht, jedenfalls ist es meiner Erfahrung nach nicht so. Vielleicht will nicht jeder über das Geschehene reden, aber in irgendeiner Form tut es immer gut, Unterstützung zu haben.

Vielleicht könntest du deiner Freundin mal für ein paar Stunden die Kinder abnehmen, so dass sie dieses ganze schreckliche Papierzeug erledigen kann, und den Kindern wirklich etwas Gutes tun? Für die Kleinen wird es sehr schwer sein. Wenn sie es möchten, könnten sie ja mit dir und deinen Kindern mit in den Zoo, zum schwimmen, zum Baumhaus bauen, oder was weiß ich was kommen? Dir wird sicher etwas einfallen. Es kann natürlich sein, dass es ihnen unangenehm wäre, das weiß man vorher nicht, aber du könntest ja die Mutter mal fragen, was sie dazu meint.

Auf jeden Fall glaube ich, dass du es so, wie du die Sache angegangen bist, wirklich gut machst, und deiner Freundin hilfst.


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BeitragVerfasst: 31.08.2007, 20:33 
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Hallo Mia,

danke für die Tipps, aber das ist bei uns im Bekannten-/Freundeskreis eh gang und gäbe, dass die Kinder untereinander "getauscht" werden ;-)) Jeder hat ab und an mal ein paar Kids mehr um ins Schwimmbad, in den Wald, etc zu gehen, oder auch zum Übernachten...
Bei uns ist halt Dorf... ;-))

Sie hat gerade letzte Woche erzählt, dass die Spielkontakte ihres Sohnes im letzten Vierteljahr nicht so gepflegt wurden, dass sie sich jetzt aber wieder darum kümmern möchte... und erst als ich ihr sagt, dass die Hemmschwelle sehr hoch ist, einfach bei ihr anzurufen oder vorbeizukommen, ist ihr das bewußt geworden. Mir ist es ja auch echt schwer gefallen, einfach bei ihr zu klingeln, ich kann das irgendwie schon verstehen...


LG

Nicole


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BeitragVerfasst: 01.09.2007, 09:46 
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Hallo Nicole,

Hut ab vor Deinem Engagement. Deine Freundin weiß es mit Sicherheit zu schätzen. Und genau so ist es: Anfangs sind alle da, sagen Dir, dass Du nur "anzurufen" brauchst...Hallo? Gerade DAS geht am Anfang oft nicht, weil man sich verkriecht. Und wenn Du dann die Leute brauchen könntest, dann ist so viel Zeit vergangen, dass sie nicht mehr verstehen, dass Du noch nicht " drüber weg" bist... :cry:
Ich habe bei der Beerdigung durch die Bestatterin verkünden lassen, dass ich von Kondolenzbezeugungen am Grab bitte Abstand zu nehmen. Ich hätte es nicht durchgestanden. Meine Kraft hat gerade gereicht um die Beerdigung meines Mannes ohne Zusammenbruch zu überstehen. Aber selbst das haben mir einige Leute übelgenommen. Sie hatten sogar die Frechheit, mit mir über meine Musikauswahl diskutieren zu wollen, hinterher natürlich. VORHER kam niemand von denen und fragte mal, ob er helfen kann!

Es ist schon so: In so einer Situation zeigt sich, wer wirklich warmherzig und echt anteilnehmend ist...

Liebe Grüße
Sabine

_________________
Manchmal fühle ich mich wie ein Baum, von dem alle Blätter gefallen sind. Doch ich weiß um meine Kraft, neue Blätter zu treiben.


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BeitragVerfasst: 01.09.2007, 10:16 
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Wohnort: Herzogenaurach/Stirling
hexl1 hat geschrieben:
Hallo Mia,

danke für die Tipps, aber das ist bei uns im Bekannten-/Freundeskreis eh gang und gäbe, dass die Kinder untereinander "getauscht" werden ;-)) Jeder hat ab und an mal ein paar Kids mehr um ins Schwimmbad, in den Wald, etc zu gehen, oder auch zum Übernachten...
Bei uns ist halt Dorf... ;-))



Das finde ich schön. Ich denke auch wie Sabine, dass das mit den Spielkontakten teils daran liegt, dass die Leute Hemmungen hatten, anzurufen, und vielleicht auch ihre Kinder etwas gebremst haben, weil sie sich nicht sicher waren, ob es "angemessen" sei. Für die Kinder ist es aber wichtig zu wissen, dass nicht ihr ganzes Leben auf einmal vorbei ist. Möglicherweise haben sie sich auch erstmal ein wenig zurück gezogen. Das ist ja auch in Ordnung und verständlich so, aber vielleicht wäre es schön für sie, mal wieder etwas anderes zu sehen, etwas zu unternehmen, da von zuhause aus solche Sachen sicher erstmal vorbei waren. Für ihre Mutter ist es im Moment bestimmt schwer, sich auf Dinge wie spielen einzulassen.

Die Erfahrungen mit Sabine in Bezug auf Unterstützung und die Beerdigung teile ich. Es gibt viele Menschen, die eigentlich Freunde sein sollten, sich aber in einer solchen Lage absolut nicht so verhalten, wegen denen man noch Angst haben muss, alles "richtig" zu machen. Du gehörst offensichtlich nicht dazu, und das finde ich toll.


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